San Francisco -London -Zürich

Samstag/Sonntag, 30./31. Juni 2012 – 67. Und 68. Reisetag

Am Morgen spürten wir noch etwas Nachwehen vom Vorabend. Wir genehmigen uns ein Frühstück in einem Café mit Sitzen im Freien an der Market Street. Wir geniessen es, noch einmal die Leute auf der Strasse zu beobachten. Um 5 vor 12 verlassen wir das Zimmer und checken out. Eine Limousine bringt uns zum Flughafen. Unsere Kühlbox begleitet uns. Wir haben sie mit Büchern, Prospekten und anderem gefüllt; Gepäck, das wir auf der Reise in Taschen und Säcken gesammelt haben. Auch die Bücher und Roadmaps, die wir im Hinflug als Handgepäck mitführten, reisen in dieser Box mit. Auf dem Flughafen liessen wir die Kühlbox mit einer Plastikhülle verpacken. Nach der obligaten Begrüssung im Flugzeug mit einem Glas Champagner geht es zügig in die Luft und schon bald sind wir über den Wolken.

Ein Kir Royal stimmt uns auf das Nachtessen ein. Es ist 20.00 h. Wir sind schon 2 ½ h im Jumbo, der uns nach London bringt. Es wird abgedunkelt. Diesmal sitzen wir auf den vorgemerkten Sitzen im Oberdeck, wo es wesentlich ruhiger ist, als unten, wo noch zwei Sitzreihen in der Mitte sind. Hier oben reisen ganze 24 Personen. Beef mit französischem Rotwein und dann noch ein Baileys zum Kaffee. Ab morgen gilt wieder der Alltag und Masshalten. Es ist halb neun. Ich schalte das Notebook aus und versuche zu schlafen. Es dauert ja noch sieben Stunden.

Sonntag, 1. Juli 2012 – 68. Reisetag

In London erleben wir noch einmal das gleiche Prozedere wie im Hinflug. Auschecken und wieder einchecken.

Ankunft in Zürich

Der Service ist merklich einfacher. Ein kurzer, ruhiger Flug. Wir kommen in der Schweiz an.
Wir sind am Ende einer traumhaft schönen und erlebnisreichen, aber teilweise auch anstrengende Reise, mit vielen tollen Kontakten, Erinnerungen und Eindrücken.
Am Montag kamen dann auch noch die Tasche und die Kühlbox, die vom Zoll geöffnet wurden.
Nun beginnt erst die grosse Arbeit: das Tagebuch fertig schreiben und die vielen Fotos verarbeiten und dann eine Fotodokumentation erstellen.

Liebe Leserinnen und Leser meiner Homepage

Ich danke Ihnen für die Aufmerksamkeit, für Ihr Interesse und für Ihre Geduld, die Sie meinen Worten entgegengebracht haben. Nur Dank meiner Frau haben Sie überhaupt erfahren, was wir beide gemeinsam erlebt und nun auch noch veröffentlicht haben! Meine Söhne Thomas und Christian haben meine dürftigen IT-Kenntnisse ergänzt und mich beim Aufbau der Webseite tatkräftig unterstützt.

Der allergrösste und ganz besondere Dank geht aber an meine Frau Silvia. Ich danke ihr für ihre grosse Liebe, die sie mir immer geschenkt hat und für ihre Unterstützung in schwierigen Zeiten,  für ihre Geduld bei der langen Vorbereitung der Reise, für die nicht immer einfache Unterstützung während der Fahrt und für das Verständnis, dass ich wesentlich mehr Zeit für das Erstellen der Homepage brauchte, als ich es je geahnt hatte.  Ohne meine Silvia hätte ich diesen Traum nie realisieren können! Ich danke Dir.

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